Samstag, 6. September 2008

31.8.: Müllverwertung - Letzten Sonntag im Fraunhofer


Hallochen,
hier noch die stichpunktartige Zusammenfassung von der letzten Spontagsshow im Fraunhofer:

1.Hälfte
Harold - Thema Müll
Makrelen-Fischpulver, König Maggie, Internats Elternkerker, GZSZ-Fan wird Schauspielerin in ihrer Liebingsserie, Pfandflaschensammlung im Supermarkt goldene Flasche Schmalzbrot 3,50
Frischfischduft, 3 Euro 33 Recyclingsong, Muttis Messiwohnung, "Mensch Meier" 2 Peters

2. Hälfte - Spielchenshow
Raucherclub und Raucherbeine im Freeze, Zehn Emos im Riesenbürodunkelkammerverschlag
,Teamwechsel im Krimi und Soap - Genre Modelabelgründung Geldraub, Exptertengespräch über eine Eierschälmaschine mit Wärmeplatte, Gesangsszene am Grab von Heribert und Dieter dem echten Vater, Liebesszene mit Wespe und Fliege trotz Antonia der Hummel
Abrundendes Schlußgefreeze

Ein schöner Einstieg in die Saison 08/09!



Sonntag, 31. August 2008

HEUTE im Fraunhofer!

Kleiner Reminder: Heute spielen Torsten, Max, Elke, Sarah und Nadja lustige Sachen im Fraunhofertheater. Und Flori komponiert spontan am Klavier.
1. Hälfte: die Improlangform "Harold"
2. Hälfte: die üblichen Improspielchen und freien Szenen im ...efa: Stil.
Wir freuen uns nach überstandener Sommerpause auf Euch!!!

Freitag, 29. August 2008

Endlich Lebkuchen und Christstollen...


......BREAKING NEWS.................BREAKING NEWS............ ...................BREAKING NEWS....................BREAKING
Habe soeben in einer Plus-Filiale in Untergiesing die ersten Christstollen und Lebkuchen entdeckt. Es ist immernoch August, also Sommer und ich habe keine Lust mich dem Konsumdiktat eines Supermarktimperium zu unterwerfen und mich ab jetzt nur noch auf Weihnachten freuen zu dürfen. Ich weiß, es hat nichts mit Impro zu tun und passt auch nicht hier her - aber man wird sich ja mal kurz aufregen dürfen, oder?!?
Worauf ich mich viel lieber freue: auf den Feiersamstag mit Dirke, auf den Sonntagsauftritt, auf meinen noch kommenden Sommerurlaub, auf die Wiesn, auf den Spätsommer und Frühherbst...irgendwann vielleicht auch auf Weihnachten aber auf jeden Fall wird sich auf das kommende 10-jährige efa-Jubiläum im nächsten Jahr gefreut. Basta!

Und auf was freut ihr euch??

Sonntag, 17. August 2008

Brügge sehen und sterben ++ 39.90

hach. es lohnt sich doch, wieder ins kino zu gehen......


brügge sehen und sterben....... nun..... es ist wie bester tarantino-sirup--------
hervorragende dialoge, beste drehungen und wendungen..... gespickt mit neuen insiderzitaten bspw: arschzweg und TOURIST!!!!! wirklch seit langem einer der besten filme, die ich gesehen habe........ 5 mahocks!!!!!!!


39,90: auch hervorragend...... habe das buch zwar nicht gelesen, filmisch sind durchaus hommagen an fightclub (preisschilder der kleidung, schnittgeschwindigkeit,frechheit der dialoge, halswirbelstütze) erkennbar, auch bei fear and loathing in las vegas wurde gekonnt abgekupfert. super schauspieler, und für mich als verkappten werbe-fuzzi und gleichermaßen -kritiker ist sooooooo viel wahrheit über die branche drinnen..... ein trip durch werbung und drogen und das leben als solches!!!!
5 mahocks!!!!!

beide filme werden sofort bei dvdstart gekauft und wieder und wieder gesehen...... hach ist das schön, wenn schlaue leute auch mal filme machen........

Mittwoch, 13. August 2008

Telekurs für Autofahrer

Letzten Sonntag Abend stieß ich auf folgende kleine Fernsehreihe bei BR-Alpha. Ein Fernsehfahrkurs aus den 60er Jahren mit einem sehr jungen Friedrich von Thun und einem Musikanten (möglicherweise der erfolglos gebliebene Bruder von Roy Black) der jede Verkehrsregel in einem schmissigen Liedermacher-Song dem Zuseher zu verinnerlichen versucht. Hier eine kleine Kostprobe. Ansonsten So, 22:50 Uhr BR-Alpha einschalten, wenn nicht gerade ...efa: auf der Bühne im Fraunhofer steht.
Cooler sind eigentlich die Folgen, in denen es um den Stadtverkehr geht und das München der 60er Jahre als Kulisse herhält. Und ich brenne darauf bei der nächsten Show das Genre "Telekurs" spielen zu dürfen.


Fernsehfahrkurs


Samstag, 9. August 2008

efas Welt

zur Erinnerung: Erster Auftritt nach der Sommerpause ist am So, 31.8.08 wie immer im Fraunhofer!

Spieler: Torsten, Nadja, Sarah, Elke und vielleicht Max

Flori sitzt am Klavier und Wolfram macht Licht (Danke!!!)

Montag, 14. Juli 2008

Hallo Paul!


Mit großer Freude heißen wir unseren neuesten Nachwuchs-Spieler PAUL willkommen!
Und herzlichen Glückwunsch an die fröhlich-erschöpften Eltern!
:-)

Montag, 7. Juli 2008

Osterweiterung mit Imme!


Sommerpause bedeutet immer viel Rumgereise und Besuche im eigenen Lande.
Letzte Woche wurde ein Besuch im Osten abgestattet und die holde Mit-efe Imme in Magdeburg besucht. Wie schön, die Gute wieder in die Arme schließen zu können. Und es folgte eine ausführliche Stadtführung und ein noch ausführlicheres Kaffeegetrinke in den Parkanlagen der Stadt. Nach ein paar Stunden kam es leider wieder zur Trennung.
Imme, wir vermissen Dich!

Sonntag, 1. Juni 2008

Juhuuu - Zauberwochen!

Hier eine kleine Empfehlung für den Juni:
Die Zauberwochen!!!

Wer Zeit hat, unbedingt hingehen! :-)
Kein Hokuspokus, sondern äußerst unterhaltsame Abende mit charmanten Zauberkollegen.

Sonntag, 25. Mai 2008

25.5.: Und das war wirklich los...


Traditionellerweise schwinden die Zuschauerzahlen auf Kleinkunstbühnen mit den ersten sonnigen Frühlingstagen. Und Biergärten und Straßencafes sind ehrlicherweise auch keine schlechten Orte um einen Sonntagabend ausklingen zu lassen. So können wir dem abwesenden Publikum nicht böse sein. Nein, wir haben es uns selbst in den Isarwiesen gemütlich gemacht und den spielfreien Abend genossen.
Beim nächsten Mal sind vielleicht wieder mehr Leute da um uns zu beklatschen. Wir freuen uns drauf. :-)

Mittwoch, 14. Mai 2008

25.5. und das wird los sein...

letzter auftritt vor der sommerpause (juni/juli) am 25.5.

spieler: torsten, max, nadja, elke, gabi!!!! lotte sitzt rund im publikum und schaut zu...

Mittwoch, 30. April 2008

27. 04: Wirre Frühlingsgefühle im April

Immer wieder sonntags...
Das war los:
Erste Hälfte: ein Harold zu "Frühlingsgefühlen". Natürlich mit viel Liebe, Jauchzen im Bauch und Pollen im Hirn. Die schwäbische Hausfrau wird wegen ihrer Neugierde verlassen und trifft ihren Ex erst zwanzig Jahre später in einem desolaten Zustand wieder. Der Spanier Raul betört alle Frauen - bringt aber leider auch alle Verwandte um sich herum um.
Die Eissorte "Blauer Schlumpf" wirkt auf eine Ex-Kleptomanin wie ein Aphrodisiakum und sie verführt einen Polizisten, der sich wiederrum in sie verliebt. Doch beim Heiratsantrag gesteht sie, dass ihre Sucht nicht besiegt ist und u.a. die Waschmaschine und das Wasserbett nicht ordnungsgemäß bezahlt wurden.
Die Blumenzwiebeln freuen sich auf das frühlingshafte Licht über der Erde, doch überlebt kaum einer den Schneckenangriff. Das Finale findet mal wieder im Himmel mit einem Song statt.

Pause - wie immer ein Knaller!

Die zweite Hälfte von Satellitenefe Nigel moderiert startet durch mit diversen freien Szenen und Spielchen. Als da wären eine emotionale Eheszene, erste Blicke und Gefühle im studentischen Chor, ein Expertenvortrag auf Hawaiianisch und der Reggae-Song zum Schluß "Ich verteile Gift".
Danke an Lotte², Sarah, Nigel, Max, meinereiner, Hans am Licht und Ismail am Klavier, äh... Keyboard.

Kommentare sind ausdrücklich erwünscht. :-)

Samstag, 12. April 2008

Nächster Auftritt!

Kurze Meldung:
Beim nächsten Auftritt am 27.4.08 gibt es wieder einen Harold in der ersten Hälfte und eine klassische zweite Impro-Hälfte

Es spielen: Max, Nadja, Sarah, Nigel und Lotte. Dieses Mal sitzt Ismail am Klavier und Hans macht wie immer Licht.

Freitag, 4. April 2008

30.3.: Und ewig lockt das Weib...


Tataaaa.... und hier kommt die Zusammenfassung der letzten Show im Fraunhofer (danke an Flori, dem Elefantenhirn):

1. Teil - Harold zum Thema "weiblich"
Gabi schminkt sich stundenlang im Bad um sich für eine Party fertig zu machen. Später wird sie leicht angetrunken mit ihrem Freund im Drogensumpf verkommen. Ächz...
Frau Nachbarin kommt mit ihren Kosmetikeinkäufen (kistenweise) nicht klar und lässt sich vom äußerst freundlichen Mann helfen. Ihr Ziel ist natürlich die Verführung. Denn "erst musst du ihm zeigen, dass DU ihn brauchst. Später zeigst DU IHM was ER braucht."
Germanys Next Top Model zeigen der Jury ihren Walk und müssen sich dem Fleischbeschau hingeben.
Eine etwas wirre Geschichte über Vera und ihren Vater. Ein gefühlvoller Song vom Vater (Torsten). Schluchz. "Vera komm zurück!"
In einer Typewriteranlehnung schreibt Max mit seiner Muse Lotte eine äußerst spannende und romantische Geschichte auf dem Flughafen von Jugoslawien. Das Liebespaar spricht Jugo-Jibberisch. Die Muse masiert den Erzähler. Je heftiger die Massage, desto schneller wird die Geschichte erzählt. Wir finden uns später in Casablanca wieder.
Das gestrenge Ehepaar (Max u Gabi) hat klare Regeln daheim. Sie schält Kartoffeln, er nicht. Grandiose Mimik von Gabi und Spitzentiming beim Kuss. Proben kann man das nicht...
Die Models finden sich wieder im Himmel in der Schlange an der Damentoilette und singen ein Lied darüber, dass man sich doch gefälligst selber lieben soll. Demnächst auf ProSieben ;-)
Vera und ihr Vater treffen sich in einer Talkshow und versöhnen sich dort. Endlich.
Den Abschluß bildet wieder der Typewriter, der in seiner Geschichte in Casablanca ein feines Ende findet.

Pause - muß auch mal sein.

2. Teil - Spielchen und anderes:
Im Aufwärmfreeze finden sich bereits einige Szenen aus dem Harold wieder.
Im Replay über eine Wasserwaage mauern Nadja und Torsten auf dem Bau. Die Wiederholung in "Science Fiction" und "River Dance" fordern die Schauspieler zusehens. Es läuft viel Schweiß.
In der freien Szene zum Thema "blau" bricht die Enkelin in das Haus ihrer Großeltern ein um sich Geld für ein neues Macbook (Sponsoring, heywow!) zu klauen. Gut, dass Oma und Opa dem Fortschritt zugewandt sind und der Kleinen einfach ein solches Gerät schenken. Aber blau muss es sein!
Im First Kiss freuen sich Vera und Partner über ein Refresh ihrer Kennenlerngeschichte auf Malle. In einer schönen Finka und kühlem Weißwein, versteht sich.
In der freien Szene zum Schuhputzer läßt Giusepp Luigi Amore Geld eintreiben und schreckt auch nicht vor brutalen Methoden, wie dem Ertränken im Hudsonriver zurück. Mafia - ein herrliches Genre.
Im Abschlußlied zum Alpenglühen lernen wir die brutale Seite der Bergregion kennen. "Und die Alpen färben sich rot" - Blut fließt über die Alpen. Passen Sie bei der nächsten Wanderung gut auf sich auf.

Zum gemütlichen Schlußgetränk und dem Rausfeiern aus Gabis Geburtstag fand sich die Truppe plus Anhang in der Kulisse zusammen. Bis die Tage...

Sonntag, 16. März 2008

Kirschblüten - Hanami


Uff. Was für ein Film.
Doris Dörrie lenkt ihre glänzende Schauspieler duch Bilder und Landschaften, die Stille, die Trauer, den Wahnsinn und die Liebe. Von der ersten Minute an nimmt man den Figuren alles ab, leidet, weint mit ihnen und freut sich auf die erlösende Zielfindung. Ein schöner Film, ein trauriger Film. Elmar Wepper in einer Wahrhaftigkeit, die man ihm nie zugetraut hätte.
Die Kirschblüte steht in Japan für Schönheit, Aufbruch aber auch Vergänglichkeit. Das alles transportiert der Film mit seinen Bildern, der Musik und der sanft erzählten Geschichte.
5 ergreifende Mahocks für Frau Dörrie!

Nächster Auftritt!

Der nächste Auftritt ist nicht mehr so weit weg. am 30.3. geht's wieder los.

Nur kurz wie immer die Spieler:

Max, Torsten, Lotte, Nadja plus evtl. noch einer mehr.

Die Formate:

1. Hälfte: Harold
2. Hälfte: Klassisch

Wir freuen uns auf viele Zuschauer!!!!!!!!

Donnerstag, 28. Februar 2008

Roter Faden wird pinker Ball


Wird langsam Zeit für das Auftrittsprotokoll vom letzten Sonntag.
Erste Hälfte: Der Thread oder "Rote Faden". Ein realer Gegenstand, den das Publikum vorgibt leitet uns durch diese Improlangform nach Randy Dixon. Gewählt wurde ein pinker Krankenkassen-Sitzball. Zwar etwas druckluftlos, dennoch gut auf der Bühne zu gebrauchen. Und so sah das Publikum eine cognacabhängige Kleinfamilie, einen engagierten Einbrecher, diverse Straßenszenen, Nachbarschaftsstreitigkeiten, den Kindesentführer Herrn Konrad, Kommissar Gründlich und schließlich die Müllabfuhr.
Wem diese Hälfte zu düster war, der konnte sich in der zweiten Hälfte etwas aufhellen.
Gas geben durchs Freeze mit Überbiss, genrelastig durch den Teamwechsel unter der Brücke (Oper u Krimi), verliebtes Geturtel im Frühling beim ersten Satz, viele Lieder auf dem Friedhof (auch über den kleinen Mann) und schließlich ein expertenmäßiges Wort für Wort.
Zugabe gab es per Abschlußfreeze und ein schönes Lied zum Ende hin.
Um ehrlich zu sein, sind mir einige Inhalte der Szenen entgangen. Hilfe! Die Impro-Amnesie hat mich! Wer kann helfen, sich erinnern?
Schön wars allemal. Und das traditionelle Post-Auftritts-Bier im Fraunhofer schmeckt immer besser. Auch ohne Zigarette. :-)

Dienstag, 19. Februar 2008

Mittwoch, 13. Februar 2008

Nächster Auftritt!

Beim nächsten Auftritt am 24.2. dreht sich in der ersten Hälfte alles rund um einen Gegenstand, den das Publikum uns gibt. Immer da, wo sich der Gegenstand befindet, spielt die jeweilige Szene. Im Fachjargon heißt dieses Format auch "Thread" oder "Der rote Faden" und kommt von Randy Dixon von den Unexpected Productions in Seattle.

Es spielen: Torsten, Max, Nigel, Sarah, Nadja und Gabi... Leider kann ich nicht aus Babysittermangel!! Schade, schade. Ich hätte sehr viel Lust gehabt. Aber dann beim nächsten Mal wieder. Viel Spass den Spielern und v.a. dem Publikum. Lasst es krachen.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Und noch ein (irischer) Musikfilm: Once


... ein versteckt leiser dennoch ausdrucksstarker Liebesfilm. Nahezu unsentimental romantisch erzählt der Film von IHM, einem höchst begabten Straßenmusiker, der nebenbei im Geschäft seines Vaters Staubsauger repariert, und IHR, einer tschechischen Immigrantin, die sich als Blumenverkäuferin in den Straßen von Dublin durchschlägt. Ihr gefallen seine Lieder und hat auch noch einen Staubsauger, der dringend repariert werden muss. Mit dem Staubsauger im Schlepptau schlendern sie durch Dublin (was für ein Bild!) und schaffen von nun an großartige Musik, die verbindet, bewegt, mitreißt und beglückt...

Wer also Akkustik-Gitarre und zweistimmigen Gesang mag, ab ins Kino!